Unsere Windows‑Anwendung ASM Safety‑Pilot versendet Unfallmeldungen über die technische Schnittstelle des klassischen Outlook (Outlook Classic). Wenn in Microsoft Outlook jedoch der Schalter „Neues Outlook testen“ aktiviert wurde, steht diese Schnittstelle nicht mehr zur Verfügung.
Das neue Outlook unterstützt derzeit keine lokale MAPI‑Schnittstelle.
Safety‑Pilot kann in diesem Modus keine E‑Mails versenden.
Der Versand von Unfallmeldungen funktioniert daher nur, wenn Outlook Classic aktiv ist.
Einfach den Schieberegler wieder auf Outlook Classik zurücksetzen.
Microsoft hat angekündigt, dass Outlook Classic noch bis mindestens 2029 vollständig unterstützt wird. Die Nutzung dieser Variante ist daher weiterhin sicher und stabil.
Wir arbeiten bereits an einer neuen, zukunftssicheren Anbindung über die Microsoft Graph API, die das neue Outlook vollständig unterstützt. Diese Schnittstelle befindet sich aktuell in Entwicklung.
Sobald die neue Integration abgeschlossen ist, wird Safety‑Pilot ab 2027 automatisch erkennen,
ob Outlook Classic oder
das neue Outlook verwendet wird – und den passenden Versandweg selbstständig wählen.
Damit stellen wir sicher, dass der E‑Mail‑Versand auch in zukünftigen Outlook‑Versionen zuverlässig funktioniert.
| ASM-Safety-Pilot kann in Kürze Unfallanzeigen direkt an die DGUV-Senden (an beliebige BGen + Kopie Gewerbaufsichtsamt) |
Mit dem Release 2026 beginnen Ihre Vorbereitungen zum digitalen Versand.
Stufe 3 als Voraussetzung zur digitalen Unfallanzeige.
Die DGUV hat im August 2025 die Schnittstellenbeschreibung zur digitalen Übermittlung via REST API bekanntgegeben.
Es wurde eine Testumgebung eingerichtet. Das Release 2026 wird anhand der Schnittstellen-Beschreibung im Bereich der notwendigen Datenstrukturen angepasst (Stammdaten-Datenbank, Unfallanzeige-Datenbank, System-Einstellungen).
Wir gehen nach aktuellen Informationen der DSGUV davon aus, dass wir die digitale Übermittlung ab Mitte 2026 anbieten können.
Dann beginnt die Übergangsfrist (Digital und Papier möglich).
Ab 2028 wird es zur Pflicht. Die Betriebe erhalten im Laufe der nächsten Zeit von der DGUV ihren API-Key.
Implementierung neuer Pflichtfelder für die Dokumentation geringfügiger Beschäftigung und Gewaltereignissen. Dies beiden Ergänzungen sind notwendig als Vorstufe zur kommenden digitalen Übermittlung von Unfallanzeigen.
Die Meldungen von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen, und Berufskrankheiten an Berufsgenossenschaften und Unfallkassen werden ab dem 1. Januar 2028 nur noch digital möglich sein. Das ist die Konsequenz der Novellierung der Unfallversicherungs-Anzeigeverordnung (UVAV), die am 20.07.2023 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde.
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Die neue Unfallanzeige kann bis zum 31.12.2027 per Post übermittelt werden.
Ab 1.1.2028 ist nur noch die papierlose elektronische Übermittlung der Unfallanzeige möglich.
Sobald die DGUV die Schnittstellen für die elektronische Übermittlung der Unfallformulare veröffentlicht, werden wir die elektronische Übermittlung direkt aus ASM für Sie realisieren.